
Was ist monitoring.de ...
und warum gibt es das?
monitoring.de ist nicht als Marketingidee entstanden, sondern aus einer bewussten Entscheidung heraus.
Vor einigen Jahren habe ich mir gängige Monitoringlösungen angesehen – und dabei ein Marktsegment erkannt, in dem überholte Konzepte, eingeschränkte Möglichkeiten, hoher Ressourcenverbrauch und umständliche Bedienung als „Stand der Technik“ galten. Vieles wirkte wie Software aus einer anderen Zeit.
Gleichzeitig wurde mir klar: Das ist kein unveränderbarer Zustand, sondern eine Chance.
Die Chance, Monitoring neu zu denken – flexibler, effizienter und sauberer.
Statt unter Zeitdruck möglichst schnell etwas „irgendwie Verkäufliches“ zu bauen, stand von Anfang an ein anderer Anspruch im Mittelpunkt meiner monitoring-Lösung: ein durchdachtes, konsistentes Konzept, das technisch zu Ende gedacht wird.
Denn genau hier liegt ein zentrales Problem vieler Softwarelösungen:
Es wird in der Mitte aufgehört, nachzudenken, weil man es „so ja schon verkaufen kann“.
Diese Denkweise passt nicht zu monitoring.de.
Also stellte ich mir eine einfache Frage: Geht Monitoring nicht flexibler, effizienter und sauberer?
Die Grundidee: maximale Freiheit statt starrer Vorgaben
Von Anfang an wollte ich keine fest programmierten Sensoren.
Sensoren sollten sich dynamisch definieren lassen – angepasst an reale Anforderungen, nicht an Produktgrenzen.
Der Durchbruch kam mit einem Open-Source-Ansatz, der eine vollkommen freie Statusermittlung erlaubte.
Plötzlich war klar: Wenn sich etwas technisch ermitteln lässt, lässt es sich auch überwachen.
So entstand der UNIVERSAL-Sensor.
Mehr als klassisches Monitoring
Der UNIVERSAL-Sensor ist nicht auf bestimmte Protokolle oder Technologien beschränkt.
Er kann Daten auf beliebige Weise ermitteln und daraus Zustände ableiten – flexibel, präzise und skalierbar.
Damit endet Monitoring nicht bei der Anzeige von Problemen.
Monitoring, das selbst handelt
Warum sollte ein System nur melden, wenn es ein Problem gibt?
monitoring.de kann automatisch reagieren:
-
Server außerhalb der Arbeitszeiten neu starten
-
Updates installieren
-
Maßnahmen prüfen und nur im Fehlerfall benachrichtigen
Diese Logik steckt in sogenannten Ticketvorlagen, die bei Bedarf automatisch ausgelöst werden.
Für komplexe Umgebungen gebaut
monitoring.de ist nicht auf Netzwerkgeräte beschränkt.
Durch Taxonomien lassen sich auch Benutzerkonten, Geschäftsprozesse oder andere Zieltypen überwachen – alles in einer Lösung.
Große Organisationen profitieren von:
-
automatischer Zielerkennung
-
strukturierter Einordnung
-
Vererbung von Sensoren und Regeln
-
hoher Skalierbarkeit
Sicherheit ist kein Add-on
Die Lösung ist bewusst so gebaut, dass nur vertrauenswürdiger Code ausgeführt wird. Sensoren und Automatisierungen müssen signiert sein und lassen sich bis auf einzelne Personen absichern.
So bleibt die volle Kontrolle immer beim Kunden.
Offen für Weiterentwicklung
monitoring.de wächst mit den Anforderungen:
-
individuelle Erweiterungen
-
kostenlose Ergänzungen, wo sie fachlich sinnvoll sind
-
Perspektiven für KI-gestützte Auswertungen und Automatisierungen
Das öffnet Türen für ganz neue Monitoring-Szenarien – weit über klassisches Netzwerkmonitoring hinaus.
